Krankenhausplanung und -optimierung
Referenzen:
TÜV Süd Cleancert
Ganzheitlicher Krankenhausstandard - wwH-c und TÜV-Süd Cleancert implementieren BEST HOSPITAL Practice in ukrainischem Brustzentrum. Als erster Schritt wurde ein ganzheitliches interdisziplinäres Audit zur Statusaufnahme durchgeführt. Besondere Schwerpunkte waren die Arbeitsabläufe und die Qualifizierung des Personals in europäischen Vergleich, sowie das technische Benchmarking und die Hygiene. In einem Maßnahmenkatalog werden priorisierte Kurz-, mittel und langfristige Aktionen zur Verbesserung festgeschrieben.
Winghofer Medicum
- Beratung bei der Planung eines OP-Trakts, ZSVA und Tagesstation
- Prozessoptimierte Architektur
Allgemeines Krankenhaus Celle
- Analyse der aktuellen Prozesse, Beratung bei der Entwicklung optimierter Prozesse und entsprechender Grundrissplanung
- Begutachtung verschiedener Entwurfsplanungen des OP-Traktes in Bezug auf Logistik, Personal- und Patientenprozesse, Hygiene
Klinikum Peine
- Analyse der aktuellen Prozesse, Beratung bei der Entwicklung optimierter Prozesse und entsprechender Grundrissplanung für Kreissaal, OP-Trakt, Intensivstation und Intermediat Care
- Erstellung der Pflichtenhefte
Universitätsklinikum Tübingen, Tier OP
Beratung bei der Entwicklung optimierter prozessadaptierter Grundrissplanung auf Basis vorhandener Pläne des OP-Trakt, sowie die Auswahl der Medizintechnik
Universitätsklinikum Tübingen, Raumlufttechnik
Beratung des Hygienebeauftragten bei der Konzeption der Raumlufttechnik im Rahmen der grundlegenden Sanierung des Zentral-OPs
Planung, Bau und Betrieb des "Experimental-OP"
Unsere klinischen und wissenschaftlichen Erfahrungen und Ideen haben wir in die Planung unseres Labors und Trainingszentrums dem „Experimental-OP“ des Universitätsklinikums Tübingen eingebracht. Als Bauherrenvertreter und Bauleiter lernten wir Planung und Bau auch von der „anderen Seite“ / praktischen Seite her kennen. Der Betrieb und Unterhalt des „Experimental-OP“ zeigt uns täglich die positiven und negativen Seiten unserer eigenen Planung.
OP 2010
Im Rahmen des vom Land Baden-Württemberg finanzierten Projekts „OP 2010“ (Aktenzeichen) untersuchten wir die Prozesse, Logistik, Medizin-Geräte und gebäudetechnische Ausstattung verschiedener OP-Abteilungen in der Bundesrepublik. In strukturierten Erhebungen wurde zusätzlich die Zufriedenheit der medizinischen Nutzer mit den Gegebenheiten analysiert. Die Wechselzeiten verschiedener OP-Abteilungen wurden im Rahmen von Feldstudien und Videodokumentation untersucht und analysiert. Zusätzlich wurden die im Krankenhaus routinemäßig dokumentierten Prozesszeiten mittels MedModel EDV basiert auf dem original Grundriss simuliert und dann die optimierten Prozesse analysiert. Das Ergebnis 20% mehr Patienten könnten pro Woche bei einer geringern täglichen Laufzeit der OPs behandelt werden.
Diese wurden bundesweiten Umfragen unter Chirurgen und OP-Pflegekräften gegenübergestellt. Auszüge dieser Studien sind online publiziert.







